Multiple Sklerose
Die Diagnose von meinem Arzt/Krankenhaus
Nach vielen Jahren teils unerträglichen Schmerzen,eine lange Reihe an Symptomen,
Nach vielen Jahren teils unerträglichen Schmerzen,eine lange Reihe an Symptomen,
- Ermüdbarkeit (Fatigue)
- Taubheit und Kribbeln in Gliedmaßen
- Muskelschwäche
- Schwindel
- Störungen der Sexualfunktion
- Schmerzen
- kognitive und emotionale Beeinträchtigungen
- Gehprobleme und Spasmen
- Sehstörungen
- Blasen- und Darm Störungen
- Sprechschwierigkeiten
- Zittern
- Atemprobleme
- Schluckbeschwerden
Dinge, welche mich an vielen Aktivitäten hinderten, bzw. viele Dinge nicht mehr möglich machten, bis hin zu Suizidgedanken, bekam ich diese Diagnose. Damals konnte man mit diesem Begriff " Multiple Sklerose" nicht viel verbinden. Die Krankheit der 1000 Gesichter?!
Und jetzt.....jeder sagt einem, was man alles nicht kann
und darf....keiner will einem sagen, woher es kommt und was man dagegen machen kann!
Irgendwann sagte ich mir: Dass wird jetzt geändert - es ist eine Frechheit und Zumutung, was einem Neurologen, Ärzte etc. erzählen und dass es vollkommen legal ist, jeden Tag "Rattengift"zu nehmen für die jedoch niemand Verantwortung übernehmen möchte. Rezepte werden freimütig ausgestellt, für Medikamente mit einer Wirkung und 100 Nebenwirkungen. Und ich hatte sehr viele Nebenwirkungen! Die Aussage von verschiedenen Ärzten war: Sie werden sich darauf einstellen müssen, dass sie demnächst einen Rollstuhl brauchen.
Im Laufe der Zeit, bin ich dann auch hin und wieder aus einer Arztpraxis rausgeflogen oder des Krankenhauses verwiesen worden. Weil ich teils "uneinsichtig" sei oder die falschen Fragen stellte
Hier werden Möglichkeit vorgestellt, was jeder für
Im Laufe der Zeit, bin ich dann auch hin und wieder aus einer Arztpraxis rausgeflogen oder des Krankenhauses verwiesen worden. Weil ich teils "uneinsichtig" sei oder die falschen Fragen stellte
Hier werden Möglichkeit vorgestellt, was jeder für
sich selbst machen kann- Leute ....übernehmt Verantwortung für euch selbst, legt nicht alles in die Hände von Ärzten. Sie werden euch nicht
im Rollstuhl durch die Gegend fahren - Sie werden euch nicht das Essen kochen und sie werden nicht eure Kinder versorgen!! Denkt logisch - untersucht alles kritisch, aber lasst euch nicht ein F für ein V verkaufen!!!! Nur ihr allein habt die Verantwortung für euch, hört auf zu jammern und zu erzählen, was und warum ihr all das nicht machen könnt und jeder der euch dies erzählt, ist es nicht wert,an eurem Leben teilzuhaben! Für solch ein Mist seid ihr zu wertvoll-zu einzigartig. Wenn andere nicht an euch glauben.....? Na und, dann tut es wenigstens selbst- sei dein bester Freund!!!! Das solltest Du dir wert sein - auf jeden Fall.
Verlauf von Multiple Sklerose im Einzellfall ist nicht möglich. Statistisch ergibt sich folgendes Bild:
Ca. 80 % der Erkrankten können nach 10 Jahren noch laufen
Ca. 50 % der an Multiple Sklerose Erkrankten sind nach 15jähriger Krankheitsdauer noch weitgehend unbeeinträchtigt in ihren Bewegungen.Ca. 30 % sind nach 20jähriger Krankheitsdauer voll oder mehr als 2/3 teilweise arbeitsfähig.
Ca. 20 % der Multiple Sklerose Krankheitsverläufen entwickeln kaum Behinderungen bei lang anhaltenden Krankheitsstillständen.
Dass sind die Statistiken.Ich kannte viele mit dieser Diagnose und leider muss ich sagen, dass manche nicht mehr leben oder im Rollstuhl sitzen bzw. im Bett liegen mit einer Windel.
Wie oft hat man schon gehört, was alles nicht gut ist mit dieser Krankheit...aber wer sagt euch, was ihr selbst unternehmen könnt?
Hier zu meiner Person:
Ms wurde bei mir mit 20 Jahren diagnosziniert,inzwischen bin ich 52 und habe selten mal gesundheitliche Probleme. Nach vielen Beschwerden, mit denen niemand etwas anzufangen wußte, war die erste Aussage einer Augenärtzin, dass ich mich doch auf dies untersuchen lassen sollte.Gesagt - getan...Diagnose: MS
Ms...und jetzt?!
Mir wurde damals sogleich einiges an Medikamenten verordnet,welche ich auch brav nahm - mir ging es noch nie soooo schlecht.Natürlich könnten einige Skeptiker jetzt sagen: Heutzutage ist alles anders - besser - aber hey, die Packungsbeilagen haben noch die gleichen Nebenwirkungen! Ich hatte nie viele Nebenwirkungen, "nur" die,die kein Mensch braucht. Angefangen dass ich Nesselsucht am ganzen Körper hatte, was "natürlich" nicht mit den Medikamenten zusammenhing. Das geringste davon waren noch:Muskelschmerzen, Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen
Angst, Verwirrtheit, Verhaltensstörungen, Nervosität, Gedächtnisstörungen, Schlafstörungen, Verminderung des Tastgefühls, Kribbeln, Taubheitsgefühl,Benommenheit, Zittern, Geschmacksstörungen,Atemnot,Hautausschlag.
Ja wunderbar, genau das, was ich alles nur gelegentlich hatte und damit zu verhindern versuchte,hatte ich etzt regelmäßig.
Wo bitteschön war hier die Hilfe? Ich konnte doch nicht jeden Tag, an dem es mir schlecht ging,zuhause bleiben.Ich hätte schneller meinen Job los, als ich schauen könnte. Ich hatte damals nicht das Glück, einen Partner zu haben, der mich unterstützt hätte.Das einzigste worauf ich zählen konnte waren immerhin meine Freundin.Und die größten Helfer waren mein Hund und mein Pferd. Wenn ich fast nichts mehr bewegen konnte waren es sie, die mir geholfen haben, auch dadurch, dass sie mich nicht bemitleideten, sondern einfach da waren!
Durch jahrelange Recherche und Versuche habe ich wieder die Möglichkeit ein normales und bewußtes Leben zu führen.Und nein,. ich nehme und brauche keine Medikamente
Was heißt das jetzt für euch?
Jeder kann mit Sicherheit sehr viel an seiner Situation ändern, aber
ihr müßt es wollen und umsetzen!!! Und allein das "Umsetzen" ist nicht einfach, weil nicht jeder will, dass ihr gesund werdet!
Nein, ich will euch hier nichts verkaufen!
Tut mir leid
Aber wenn ihr Fragen habt, was ihr selbst tun könnt, dann ruft einfach an - keine Berührungsängste!!!
Ja, MS ist heilbar, das wird euch aber kein Arzt verraten.
Wenn ihr wissen wollt wie, dann dürft ihr euch gerne
bei mir melden.Übernehmt Eigenverantwortung!